Der Aberglaube | (mittel) | |||
| Sind Sie an einem Freitag dem Dreizehnten etwas vorsichtiger als sonst? Ein deutscher Dichter findet das nicht so schlimm. | ||||
| Der Aberglaube ist die Poesie des Lebens; deswegen schadet’s dem Dichter nicht, abergläubisch zu sein. | ||||
| Goethe | ||||
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KommentarOder gilt das wirklich nur für Dichter? |
Goethezeit | |||
Autor und Werk | ||||
| Johann Wolfgang Goethe, 1749-1832. | ||||
Goethe In seinen berühmten „Maximen und Reflexionen“, einer Weisheitensammlung in Kurzform. | ||||
| Johann Heinrich Lips [Public domain], via Wikimedia Commons | ||||
Verben | ||||
| schaden | ||||
| 20150922 | ||||
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