Wahre Freiheit | (mittel) | |||
| Individualität ist gar nicht unser wahres Wesen? Und wie finden wir dieses? | ||||
| Das Sterben ist der Augenblick der Befreiung von der Einseitigkeit der Individualität, welche nicht den innersten Kern unsres Wesens ausmacht, vielmehr als eine Art Verirrung desselben zu denken ist: die wahre, ursprüngliche Freiheit tritt wieder ein. | ||||
| Schopenhauer | ||||
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KommentarDas Sterben ist also bloß der Augenblick der Befreiung – gut zu wissen. Nur woher weiß man es eigentlich?Schopenhauer hat sich auch viel mit der „Weisheit des Ostens“ befasst – wie man sicher aus dem kurzen Zitat schon ersehen kann. |
19. Jhd. | |||
Autor und Werk | ||||
| Arthur Schopenhauer, 1788-1860, einer der bedeutendsten deutschen Philosophen des 19. Jahrhunderts. | ||||
| Aus seinem berühmtesten Werk: Die Welt als Wille und Vorstellung von 1818/1844. | ||||
Verben | ||||
| sterben ausmachen denken eintreten | ||||
| 20181119 | ||||
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